Projekt Solarbaum

Projektrahmen

Nachdem die Technologie zur Energiewandlung aus erneuerbaren Energiequellen in Strom und dessen Einspeisung in das öffentlichen Energienetz im ersten Teil der Energiewende das Hauptaugenmerk hatte, geht es nun mehr im Folgenden darum noch effizienter zu werden und den Nachteil der Unbeständigkeit der erneuerbaren Energiequellen entgegenzuwirken. Durch die Energiespeicherung machen wir die Energie aus erneuerbaren Energiequellen grundlastfähig, steigern die Effizienz und schaffen die Möglichkeit von autarken Insellösungen (autarkes Energie-Intranet ohne Anschluss an das externe Energienetz).

Der EfB e.V. hatte zum Thema autarke Insellösungen zusammen mit dem OSZ TIEM die Idee zum Energiepark, der sich dann in die bestehende Ausbildungslinie des Energiepfades integrieren lässt. Durch das Sponsoring der Firma Solarc Innovative Solarprodukte GmbH von ca. 5000 Kleimodulen (ca. 2 Watt peak) ist die Idee zum Projekt Solarbaum entstanden. Der Solarbaum kann dann als Teil in dieses zukünftige Inselkonzept integriert werden.

 

Bei diesem Projekt arbeiten die Max-Bill-Schule (OSZ Planen, Bauen, Gestalten, ehemals Marcel-Breuer-Schule, OSZ Holz-, Glastechnik u. Design), die Hans-Böckler-Schule (OSZ Konstruktionsbautechnik), die Hein-Moeller-Schule (OSZ Elektrotechnik II), das OSZ TIEM und die private Berufsfachschule AUCOTEAM zusammen an einem Gemeinschaftsprojekt.

 

Ziel ist es, von der Konzeption, über Design, Metallbau und Elektrotechnik ein Produkt auf Basis erneuerbarer Energiequellen zu schaffen, den Solarbaum.

Bis zum September dieses Jahres wird das Projekt in der Konzeptionsphase laufen. Dabei definiert jede Berufsschule die Anforderungen für ihren eigenen Solarbaum. Auch ein künstlerischer Aspekt wird ein Teil des Gesamtwerkes werden.

Die Marcel-Breuer-Schule (OSZ Holz-, Glastechnik u. Design) übernimmt dann die Erstellung der Designs und übergibt diese dann ab Februar 2018 der Hans-Böckler-Schule (OSZ Konstruktionsbautechnik) für den Bau der Solarbaum Körper. Zuletzt werden dann die Hein-Moeller-Schule (OSZ Elektrotechnik II), das OSZ TIEM und die Berufsfachschule AUCOTEAM die Elektrotechnik einbauen, sodass der Solarbaum 02/2019 funktionsfähig sein wird.

 

 

 

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BücherboXX

 

Bei dem Projekt, das vom EfB unterstützt wird, handelt es sich um ein berufsübergreifendes Ausbildungsprojekt. Jugendliche in der Berufsausbildung oder Berufsvorbereitung gestalten den Aus- und Umbau möglichst ganzheitlich und selbstständig von der Beschaffung der Telefonzelle bis zur Aufstellung/Vermarktung und ggf. auch der anfänglichen Betreuung der Nutzungsphase der BücherboXX. Hierbei sollen Erfahrungen gesammelt und Kompetenzen erworben werden:

  • in diversen berufspraktischen Tätigkeiten
  • in der nachhaltigen Entwicklung
  • der berufsübergreifenden Zusammenarbeit
  • im unternehmerischen Denken und Handeln (neue Geschäftsfelder)
  • in der prozesshaften und partizipativen Gestaltung durch Einbeziehung der künftigen Nutzer und Stakeholder

 

 

 

 

 

Kommunikationsplattform

 

Die Kommunikation in unterschiedliche Richtungen und auf unterschiedlichen Arten wird immer wichtiger. Damit auch der EfB dieser Aufgabe gerecht wird denkt der Vorstand zurzeit über eine Kommunikationsplattform nach. Zum einen könnte das Facebook sein, zum anderen aber auch eine eigene Facebook ähnliche Plattform. Machbarkeit, sowie Vorsteile/Nachteile müssen noch abgewogen werden.

Uns ist es wichtig hier den Verein zu modernisieren und für die Zukunft aufzustellen. Wir sehen zurzeit hier drei Bereiche, die wir unserer Meinung nach betrachten müssen:

 

   1. Die internen Kommunikation zwischen den Mitgliedern, dem Vorstand, und unseren Partner

   2. Die Kommunikation innerhalb von Projekte mit den Projektteams, Projektteilnehmer und Sponsoren etc.

   3. Ausbau der Kommunikation mit den Schülern und Lehrkräften der OSZs.

 

 

EfB wird noch digitaler

Digitalisierung ist mittlerweile auch bei uns in Deutschland ein Thema geworden. Leider wird aber noch immer viel darüber gesprochen, aber für eine Wirtschaftsnation wie Deutschland viel zu wenig getan. Wenn man überlegt, dass in Libyen eine der größten Auffanglager der Welt steht, dass viele tausend Syrern einen geschützten temporären Aufenthalt gewährt und wo jeder Flüchtling ein virtuelles Konto hat womit man im zentralen Markt einkaufen kann und dann via Iris-Scan bezahlt, dass man In China selbst an einer "Imbiss-Bruchbude" via QR-Code zahlt und man sich dann im Gegensatz z.B. unsere Verwaltungen anschaut, dann versteht man das wir in Deutschland schnell aufholen müssen. Ansonsten wird die Zukunft vermutlich an uns vorbei gehen.

  • Was bedeutet das für den EfB mitlerweile?
  • Wie kann der EfB weiter digitalisiert werden?
  • Was kann oder sollte man hier machen?

Der Vorstand des EfB's setzt sich daher zurzeit mit diesem Thema auseinander.

Administrative Aufgaben heute noch mit Papier, Briefen und Briefmarken, diese dann zur Post bringen oder auch welche von der Post abholen, oder auch Spendenbescheinigungen, Protokolle, Adress- und Bankänderungen via Post zu versenden sind aufwändig und kosten viel Zeit und Geld. Daher müssen wir die Digitalisierung weiter vorantreiben um mit dem Wandel mitzuhalten. Jede helfende Hand ist hier willkommen. Packen wir es an!!!